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Essen und Trinken

Sevilla schmecken

Welche Geschichte verbirgt sich hinter den Tapas? Ursprünglich spendierten Bar-Eigentümer ihren Gästen eine Scheibe Brot und Fleisch, um damit den trocknen Sherry zu begleiten. Da das Fleisch dazu tendierte, salzig zu sein, schlugen sie daraus Gewinn, weil es Durst machte und der Alkoholkonsum schon nach ein paar Häppchen stieg.

Bei Fish ‚n’ Chips denken Sie bestimmt gleich an die englische Küche, aber auch in Andalusien ist der frittierte Fisch recht angesagt. Ein Fast-food, das nicht nur Engländern vorbehalten ist.

Glühende Hitze erzeugt naturgegeben einen gewissen Widerwillen gegen heiße, schwere Gerichte während des Sommers erzeugen; darum ist hier der Gazpacho (kalte Tomatensuppe).

Obwohl Sangria sehr typisch ist, wird es nicht in jeder Bar jederzeit serviert. Ein sehr übliches Erfrischungsgetränk ist der Tinto de Verano, eine Mischung aus Rotwein mit Limonade. Für die weniger Zaghaften, ein wahrhat lokales Gebräu ist Agua de Sevilla, ein preiswertes Getränk, dass unter anderem bestehend aus Champagner, Whiskey, Rum, Cointreau und Sahne.